Costa Calma ist ein überwiegend vom Tourismus geprägter Ort, der direkt in den ausgehenden 1970er Jahren entlang eines goldgelben Strands erbaut wurde. Zu den ersten Hotels kamen Restaurants und Geschäfte hinzu, so dass ein regelrechtes Dorf entstand. Der ganze Ort ist insgesamt ziemlich hügelig. Die verschiedenen Teile von Costa Calma sind durch eine Grünzone getrennt, die längs durch den ganzen Ort verläuft. Dieser Park wird mit den geklärten Abwässern der Hotels bewässert und ist ideal für einen erholsamen Spaziergang geeignet. Die Flora der Gegend ist ansonsten äußerst karg. Der Ort bietet zahlreiche Restaurants und Supermärkte, ideal für Individualisten. Der Strand vor Costa Calma ist feinsandig und ca. 3 km lang. Am Strand kann man ca. 28 km lang wandern – er ist nur hin und wieder durch kleine Felsvorsprünge unterbrochen. In Costa Calma befinden sich zahlreiche Ferienwohnungen und Hotels.

Es sind vor allem deutsche Urlauber in Costa Calma anzutreffen. Es gibt viele von Deutschen geführte Cafés und kleine Geschäfte und auch die Unterhaltungsangebote sind vor allem in deutscher und selten in englischer Sprache. Der direkt an der Costa Calma in einer geschützten Bucht gelegene Sandstrand ist etwa 1,5 km lang und bringt vor allem Familien mit Kindern Vorteile, denn in dem meist ruhigen Wasser können auch kleine Kinder baden.

Eine der Sehenswürdigkeiten stellt der Strand dar. Bei Costa Calma beginnt die Playa de Sotavento, die sich ca. 30 Kilometer weit nach Süden bis zur Spitze der Insel hinzieht. In nördlicher Richtung ist der Strand dagegen durch schwarze Felsen, die auch ins Meer ragen, begrenzt. In Costa Calma gibt es den größten Wald der Insel, der vor allem aus Palmen und anderen, an das trockene Klima Fuerteventuras angepassten Pflanzen besteht. Dieser Wald lebt aber nur Dank der künstlichen Bewässerung, die eine jede größere Pflanze durch Tropfbewässerung erhält.